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Brutzel und weg war der Blog…

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Montag Abend, 6. August 2007, gegen 23:30 Uhr.

Friedlich büffelnd – unser einer hat einen eigenen Blog, jetzt soll noch ein eigener Mailserver her – sitze ich vor dem Rechner als es plötzlich zwei mal brutzelt. Nichts heftiges, sondern eher so wie diese elektrischen Fliegenfallen bei denen die armen Viecher geröstet werden.

Doch nach einem kurzen Moment riecht es metallisch. Autsch, das ist ist bestimmt kein gutes Zeichen. Einige prüfende Blicke später bin ich gescheiter.

Mein innerer Router gibt kein Lebenszeichen mehr von sich. Exitus.

Als ich das dazugehörende Netzteil ausbauen will verbrenne ich mir fast die Finger. Als es endlich ausgesteckt ist höre ich bereits wie Bauteile im inneren scheppern. Mist, da ist mir tatsächlich das Netzteil hops gegangen.

Woran das wohl lag? Ich werfe einen Blick auf meine Temperaturanzeige: 30.2°C und 54.2% Luftfeuchtigkeit.

Okay, das sind nicht unbedingt die besten Werte. Zu meiner Verteidigung kann ich jedoch sagen, dass es draussen an diesem Abend noch um 22:00 Uhr unglaublich warm und schwül war. Wie dem auch sei, das Netzteil ist tot und um diese Uhrzeit hat kein Laden mehr offen. Verschieben wir das ganze auf den Morgen.

Sicherheitshalber fahre ich alle Rechner bis auf den baugleichen äusseren Router herunter.

Als ich nach einer kurzen Nacht nochmals einen Blick auf die Rechner werfe stutze ich plötzlich. Hatte ich etwa vergessen den anderen Router anzulassen? Nein. In der Nacht hat sich tatsächlich auch das zweite Netzteil in die ewigen Jagdgründe begeben.

Warum beide Netzteile abgeraucht sind werde ich in den kommenden Tagen noch analysieren müssen. Die Ergebnisse werde ich natürlich selbstverfreilich hier im Blog veröffentlichen…

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