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Stellungnahme vom Swiss Holiday Park

Wie ich gesten geschrieben hatte, haben wir ein nicht ganz so erfreuliches Erlebnis mit dem Erlebnisbad des Swiss Holiday Parkes in Morschach gehabt. Zusätzlich habe ich die Gelegenheit wahrgenommen und mich direkt an den Swiss Holiday Park mit dem Blogeintrag gewandt.

Vom Leiter der Qualität, Herrn Christian Schmid habe ich diesbezüglich heute Morgen (!) ein Feedback erhalten.

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Swiss Holiday Park: Immer ein Elebnis (leider)

Update, vom 26. Januar 2009: Der Leiter der Qualität vom Swiss Holiday Park hat sich bezüglich dieses Artikels bei uns gemeldet und eine Stellungnahme abgegeben. Meiner Meinung nach eine äusserst positive Antwort!

Zwei Wochen war ich für meinen aktuellen Arbeitgeber in Orth an der Donau im Einsatz. Zwei Wochen, in denen die Kommunikation mit daheim sich jeweils auf einige kurze Telefonate beschränkt hatte. Aus diesem Grund war ich sofort Feuer und Flamme, als es darum ging wieder einmal einen Familienausflug zu planen.

Da Nina in letzter Zeit derart grosse Fortschritte in der Schwimmschule gemacht hat – Sie taucht nun sogar selber – haben wir uns für ein Erlebnisbad entschieden. Der Säntispark war Katjas erste Wahl, ich wollte jedoch mal wieder was neues erleben.

Daher habe ich im Internet ein wenig gesucht und wurde schon bald fündig. Der Swiss Holiday Park mit Erlebnisbad. Die Beschreibung las sich jedenfalls sehr verlockend:

Im Erlebnisbad erwartet Sie ein Innen- (210 m²) und Aussenpool (300 m²) mit einem abenteuerlichen Wildwasserkanal, Wasserfall, 100 m Rutschbahn, Sprudelliegen, Massagedüsen, Dampfbad, Whirlpool und Liegewiese.

Für die «kleinen» Gäste stehen zwei Planschbecken zur Verfügung. «Kobri», die Schlangen- und die Delphinrutschbahn, weitere Wasserspritzspiele sowie eine abenteuerliche Felsenlandschaft freuen sich auf den Besuch vieler Kinder.

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Egger hackt Webseiten der Kapo Zürich und Bern

Update (5. Januar 2008 – 22:50 Uhr): Die Sicherheitslücke bei der Kapo Zürich wurde mittlerweile geschlossen. Die Kapo Bern braucht wohl noch einen Moment. Wahrscheinlich feiern deren Informatiker, wie meine Wiener, Arbeitskollegen morgen die heligen drei Könige und haben darum eine Brücke gemacht 😉

Auf das neue Jahr hin sind die Eggers unter die Hacker gegangen. Nachdem der „Hack“ auf die Kapo Zürich und Kapo Bern einen solchen medialen Wirbel verursacht hat, haben wir uns gedacht die Methode ebenfalls einzusetzen um Werbung für unsere Seite zu machen.

Hier also Screenshots der von uns gehackten Webseiten der Kantonspolizei Zürich und Bern.

Eggers Beweisbild des Kapo ZH Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo ZH Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo BE Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo BE Hacks

Und zum Beweis, dass es sich um keine Fotomontage handelt, finden sich hier direkt die Links zu den gehackten Webseiten:

Link zur gehackten Webseite der Kantonspolizei Zürich
Link zur gehackten Webseite der Kantonspolizei Bern

Ich hoffe die tagelangen Recherchen, stundenlangen Diskussionen mit angetrunkenen Hackern und das bezahlen einiger tausender hat sich gelohnt und unsere Webseite schnellt nun medial in andere Hemisphären.

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