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Archiv für die Kategorie ‘Musik’

Du willst den Amerikaner spielen…

16. Juli 2011 Keine Kommentare

Yolanda bleib Cool! Oder wenn man es auf englisch sagt, “Yolanda be cool”. Hinter diesem Bandnamen verbirgt sich ein Trio australischer Musiker, welche 2010 einen Sommerhit gelandet haben. Es handelt sich um das Lied “We No Speak Americano”.

Als ich das Lied nun letzthin wieder einmal hörte, viel mir zum ersten mal auf, dass sich die Sprache seltsam vertraut und doch irgendwie unbekannt anhört. Erst da realisierte ich ganz bewusst, dass es sich bei dem Lied nicht um ein italienisches sondern um ein neapolitanisches Lied handelt.

Da ich nun nicht davon ausgehe, dass drei Typen im Outback tatsächlich diesen Dialekt sprechen, habe ich angefangen ein wenig über das Lied zu recherchieren. Dabei kam heraus, dass es sich beim Originallied tatsächlich um ein neapolitanisches aus dem Jahre 1956 handelt.
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Wie schreibt man ein Liebeslied?

13. Juli 2011 Keine Kommentare

Ein symbolisches Herz Wie ist die Liebe doch etwas schönes. Die Schmetterlinge fliegen, die Welt ist rosa rot und am liebsten würde man seiner angebeteten ein Liebeslied sachreiben.

The Axis of Awesome zeigen, dass dies weit einfacher ist, als viele annehmen. Ganz Comedians zeigen die drei schonungslos, was Sie von all den Schnulzen halten die heutzutage auf Viva und MTV flimmern.

Im nachfolgenden Clip sollte man unbedingt auf den Text achten. Comedy auf höchsten Niveau!

Vier Akkorde machen den Hit

11. Juli 2011 Keine Kommentare

Ein Akkord ist in der Musik das gleichzeitige Erklingen unterschiedlicher Töne, die zusammen harmonisch klingen.

Wenn es nach den Ceomedians von “The Axis of Awesome” geht, dann sind vier solcher Akkorde aussreichend um jeden grösseren Hit der letzten Jahrzehnte zu erzeugen. Und um das zu beweisen, hauen die drei Jungs sogleich in die Tasten…

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Martin O. , meine Widmung

28. Oktober 2009 Keine Kommentare

Im Artikel Scala Wetzikon: Martin o. tanzte mit der Stimme habe ich ja geschrieben, wie uuuuuuunheimlich enttäscht ich war, als Martin O. nach der Darbietung meine CD mit “Für Michael” signiert hatte. Natürlich hatte ich das ganze nur ein wenig überspitzt und ironisch gemeint, ist mir doch der Inhalt wesentlich wichtiger als eine Widmung an mich.

Einige Tage nach diesem Artikel habe ich doch plötzlich Post in meinem Briefkasten gehabt. Und was war darin zu finden? Eine Martin O. CD inkl. korrekter Widmung und eine kleine Notiz an mich.

WOW!

Das ist einfach nur genial! Ein anderer Künstler hätte irgend welche nichtssagende Floskeln hingeschrieben und tonnenweise Werbung über Tourdaten etc. vom Künstler dazugepackt. Das jedoch, ist echte Fan-Betreuung! Chapeau Martin!

Weil ich mich so sehr darüber gefreut habe, ist mir ganz spontan ein Liedtext basierend auf Mani Matters Willhelm Tell eingefallen. Eigentlich wollte ich das Lied auf die gleiche Art wie Martin O. präsentieren, aber ich habe das zeitlich einfach nicht so hingekriegt wie ich das gerne gehabt hätte.

Hier mal ein Auszug wie ich mir das in etwa vorgestellt hatte.
(Zuerst nur die ersten vier Strophen Gesang, dann nochmals die Strophen mit Bass. Danach hätten noch “Schlagzeug” und “Strings” folgen sollen.)

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Darum also hier “nur” der Liedtext..

Si hei der Martin. O ufgfüehrt

Si hei der Martin. O ufgfüehrt ir Scala z’Wetzikä
da chunt viel Volk, gwüss z’halbe Dorf, hätt ihn wöllä gsää.
die eini Helfti isch links gsässe, die andri rechts dervor,
als Publikum, het zueglost und isch gschpannt gsy, was mag cho.

Am Aafang isch es schön gsy, do isch är uf’d bühni cho
hätt gschnalzt und gsummt is Mikrofon, so schön wiä nie zuvor.
Und d’lüt sind gspannt gsi und händ gwartet, was do noh mag cho
So öppis häi sie nah nie ghört i ihräm läbeä davor.

Doch dänn, oh graus, isch d’pausä cho und s’isch nümmä gsi wiä dävor.
Hätt umägwädlet mit äm mikrofon, vor dä Gäst ihrem Fuätärtor.
Wöllä tön entlockä bi dänä wo töi hockä, hätt wöllä das mär singt,
Mängs einä isch do so verschrockä, hätt schnäll wäg treit sinä Grind.

Äs paar muätigi hätts dänn scho noh gha, händ sich ufnä loh vom Computer.
Dä Martin hätt än Momänt siniert, im Hintergrund dä Gast lah loopä.
Äs paar A’s und O’s hätt er addiert, ächli ‘mhzzz dazuä gäh.
Scho hätt är än noiä hit komponiert, Dä Konfi Song geborä.

Und d’moral vo därä chlinä gschicht, ihr liäbä lüüt dört ussä
Dä Martin O. isch würklich guät, sogar bessär als Hornussä!
Drum gönd ämol i sini show, lönd üch verzabrä vo sir stimm,
wenn är glück händ mönd är gar nüd sägä, und wenn scho isch das ja ned schlimm
wenn är glück händ mönd är gar nüd sägä, und wenn scho isch das ja ned schlimm

(C) by Matthias Egger adapted from “Wilhelm Täll from [Mani Matter]

Scala Wetzikon: Martin o. tanzte mit der Stimme

1. Oktober 2009 Keine Kommentare
Martin O., Foto Hannes Thalmann

Martin O., Foto Hannes Thalmann

Martin O. im Latino Look

Martin O. im Latino Look

Martin O. ist der, der mit der Stimme tanzt. Zumindest lautet so der Titel seines aktuelles Bühnenprogramms.

Ich habe Martin O. zum ersten mal in einer Fernsehübertragung des Schweizer Fernsehens gesehen, als er damals noch mit der Truppe Hop o’my Thumb aufgetreten ist. Damals – es muss so ca. 2005 gewesen sein – hatte er noch einen Latino Look mit Pferdeschwänzchen, welchen er – den Look und das Schwänzchen – glücklicherweise abgelegt hat.

Kurz nach diesem TV-Auftritt ist Hop o’my Thumb im Sternenkeller in Rüti aufgetreten. Natürlich habe ich den Event verpasst und schon bald darauf (Ende 2006) hat sich Hop o’my Thumb aufgelöst.

Da mir beim Fernsehauftritt besonders Martin (oder Tino wie er sich damals abkürzte) aufgefallen war, wie er mit seinen Loops schlussendlich einen riesigen afrikanischen Marktplatz aufgebaut hat, interessierte mich natürlich brennend, was er denn nun nach der Auflösung so treibt.

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Happy Birthday Walkman

1. Juli 2009 1 Kommentar
Sonys TPS-L2 Walkman

Sonys TPS-L2 Walkman

Vor genau dreissig Jahren – am 1. Juli 1979 – hat Sony den Walkman auf den Markt gebracht. Bis zum Jahre 2004 wurden 335 Millionen Stück davon verkauft. Sein Erfolg war bis mitte der 90er Jahre mehr oder weniger ungebremst. Dann jedoch hat ihm nach und nach der portable CD-Player respektive der portable MP3 Player den Rang abgelaufen.

Walkman – Wikipedia.

Hach, wenn ich daran denke wie oft ich Kasettenspaghetti aus dem Walkman lösen musste – immer darauf bedacht das Band nicht kaputt zu machen – werde ich fast ein wenig sentimental. Die Lieblingskassetten wurden mit der Zeit unhörbar, weil sich die Magnetschicht des Bandes durch das viele abhören dermassen abgenützt hat. Die Lieblingslieder hatten immer wieder “dumpfe” Stellen oder wurden ploooooooeeeeeetttttzzzzzzlllliiiiiiiiiccccccchhhhhhh gaaaaaaaannnnnnz langsam weil sie so oft hin und her gespult wurden, dass sie garantiert irgendwann eingezogen wurden. Oder wenn man seinem Schwarm DAS Lied vorspielen wollte und dann hundert mal züruck… vor… wieder ein wenig zurück… doch wieder ein wenig vor… spulen musste.

Irgendwie ist das heute alles viel zu einfach geworden ;)

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Serie: DOSBox unter Windows kompilieren 10/10

31. März 2009 1 Kommentar

Diese Artikelserie zeigt auf, wie man unter Windows eine Entwicklungsumgebung mit Open Source basierten Programmen erstelllt und darin Programme und deren Abhängigkeiten kompiliert. Die daraus entstehenden Dateien können unter Windows wie normale Programme verwendet werden.

Im zehnten und letzten Teil wird das selbst kompilierte DOSBox endlich ausprobiert und zum laufen gebracht. Mehr…

Heute Hallo Wien !?!

1. November 2008 Keine Kommentare

Heute Nachmittag wurde ich von der lieben – nennen wir Sie einfach einmal Cordula – gefragt ob heute nicht dieses oesterreichische Fest ist.

Wenn es um das Feste feiern geht, finden die Oesterreicher wohl immer irgend einen Grund dazu. Aber was sollte denn heute für ein spezielles Fest sein?

“Na, dieses Hallo Wien Fest!”, meinte Cordula. Hallo Wien? Was soll das bitte für ein Fest sein? Etwa ein Falco remember day wo man Liedern wie “Vienna is calling” gedenkt? (Wie ich schon sagte, die Oesterreicher finden immer einen Grund zum feiern!).

“Nein”, meinte die gute Cordula. Heute ist doch dieses Fest wo sich die Leute so gruselig anziehen…

Da dämmerte es mir… Halloween!

Achja… Cordula ist nicht Blond! .oO(lebt aber manchmal in einer anderen Dimension ;-) )

Hier noch ein Lied, dass genau zu Hallo Wien… aehm Halloween passt 8-)

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Quest for Glory 1 Midi aufpeppen.

18. September 2008 2 Kommentare

Heros Quest 1Heute wird der Egger mal musikalisch.

Ich bin ja einer dieser Spinner, die wahnsinnig gerne Musik haben. So gerne, dass ich mir schon Computerspiele gekauft habe, nur weil ich in der Demo von der Musik begeistert war oder weil ich wusste, dass der Komponist sehr talentiert ist.

Musik ist – meiner Meinung nach – das einzige auf dieser Welt, was durch das Herz bis in die Seele des Menschen dringen kann. Musik kann Menschen zum nachdenken, zum weinen oder zum schmunzeln bringen.

Besonders bei Filmen oder Computerspielen trägt die Musik aber auch entscheidend dazu bei, ob die richtige Stimmung “herüber kommt”. Aus diesem Grund sammle ich schon seit Jahren Computermusik (welche in letzter Zeit ja einen regelrechten Öffentlichkeitsboom erlebt).

Gerade jedoch bei alten Spieletiteln lässt die Qualität der Musik manchmal zu wünschen übrig. Daher kommt es schon mal vor, dass ich die Rohdaten nehmen muss und selber Hand anlegen muss. Und dank der heutigen Computer ist es sogar möglich für einen wie mich, welcher kein Instrument spielen kann und von Noten erst recht keine Ahnung hat, ein brauchbares Ergebnis zu erzielen.

Am  Beispiel der Melodie “Eranas Peace” aus dem Spiel Quest for Glory 1 möchte ich einmal aufzeigen wie soetwas aussehen, respektive wie sich soetwas anhören kann.

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Etwas für die Ohren

2. Januar 2008 Keine Kommentare

Maloney Box 10Wie jedes Jahr habe ich mir auch diese Jahr, pardon letztes Jahr die neuste Philip Maloney Staffel gekauft.

Somit habe ich wieder etwas zu lauschen, wenn ich mich kochender Weise in der Küche betätige. Doch die Freude wird auch diese mal nur kurz währen, denn so selten stehe ich eben auch nicht in der Küche.

Das bedeutet: Ich brauche Nachschub. Aber woher nehmen und nicht stehlen?

Nun, warum nicht von der Homepage http://www.vorleser.net/ ? Auf deren Website gibt es zur Zeit gegen 450 kostenlose mp3 Hörbücher. Und was mich besonders freut; Krimis sind ebenfalls zu haben.

So findet man z.B. zwei beinahe einstündige Sherlock Holmes Hörbücher, von Helga Schimmer literarisch aufbereitete aber authentische Kriminalfälle, Geschichten von Edgar Allan Poe oder Gruselgeschichten verschiedener Autoren. Genügend Material also um zusammen mit den bisherigen 9 Maloney Staffeln bis ende Jahr über die Runden zu kommen, wenn es wieder heisst:

Ich tat was ich in solchen Situationen immer tue… weiterkochen. :mrgreen:

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