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Archiv für die Kategorie ‘So nicht’

No Deal: Dayeal!

17. Oktober 2009 Keine Kommentare
Logo von Daydeal

Logo von Daydeal

Am letzten Mittwoch hatte man bei Daydeal die Möglichkeit, ein Asus EEE 1101HA zu kaufen. Da ich mir schon länger ein EEE Netbook zulegen wollte und ich hier 100 CHF einsparen konnte, habe ich sofort zugeschlagen.

Die gesparten 100CHF habe ich dann sogleich für ein externes Laufwerk von Samsung sowie für einen Memory Upgrade auf 2GB genutzt. Beides übrigens Empfehlungen, welche vom Moderator Guido getätigt wurden.

Nun muss man wissen, dass die Firma BRACK – welche hinter Daydeal steckt – ein offizieller Partner von ASUS Notebooks ist und wenn es mich nicht täuscht sogar offizieller schweizer Importeur für diese Geräte ist. Wenn die also auf den RAM Riegel von Kingston verlinken, dann wird das schon seine Richtigkeit haben…

Denkste,

denn die RAM Bausteine entpuppten sich als unbrauchbar für das EEE.

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Blog Attacke: Nachtrag

13. September 2009 Keine Kommentare

Die Logfiles sind ausgewertet und das Ergebnis steht fest. Es war keine DDOS Attacke welche den Blog lahmgelegt hat, sondern eine Kommentarspam Attacke.

Innerhalb von 8 Minuten wurde die Webseite von 179 verschiedenen Adressen beglückt. Der Grossteil der “Besucher” sind Systeme mit offenen Proxies drauf die ausserdem richtig potent sind (verglichen mit Proxies die man sonst so auf Online Listen findet). Die eine hälfte dieser Zugriffe waren reine Aufrufe von Artikeln, die andere hälfte versuchte sich im platzieren von Kommentaren. Wahrscheinlich wollte der Spammer durch die normalen Zugriffe ein gewisses “rauschen” erzeugen.

Der Grund waum das ganze diesem Ansturm nicht standgehalten hat, waren falsche Settings in der Mysql sowie Apache Konfiguration. Da mein System lediglich 512MB hat wurden zuviele Apache Instanzen geöffnet, welche nach und nach den ganzen RAM weggefressen haben. Ich hoffe nun, dass die gemachten Änderungen das nächste mal mehr als 8 Minuten durchhalten.

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Und weg war der Blog: DDOS

11. September 2009 Keine Kommentare

10:25 Uhr. Ich will mich auf dem Blog einloggen und den Spam löschen, als ich stutzig werde. Die Verbindung ist heute aber auch lahm… komisch. Als ich nach vollen zwei Minuten immer noch keine Verbindung habe, versuche ich es über einen Anonymisierer. Und siehe da, auch der kriegt keine Verbindung.

10:32 Uhr. Irgendwas ist in der Zwischenzeit passiert. Ich komme auf die Hauptseite, kann da aber den Blog auch nicht anwählen.

10:33 Uhr. Jetzt passiert schon mehr. Sobald ich den Blog anwähle erscheint die Fehlermeldung, dass keine Verbindung zum Datenbankserver hergestellt werden konnte. Und so bleibt es dann auch den ganzen Tag.

19:00 Uhr. Eine erste Analyse zeigt, dass irgendwas (Apache? Mysql?) gehörig Cores erzeugt hat und der Datenbank Server nicht mehr läuft. Hurtig alles wegdumpen um es später in ruhe anschauen zu können, dann werden die Dienste wieder aktiviert.

19:10 Uhr. Aha. Hunderte von Zugriffen auf so ziemlich alle verfügbaren Artikel dieses Blogs innerhalb von Sekunden. Da kann der Server nur in die Knie gehen. Es was also eine Distributed Denial of Service (DDOS) Attacke irgend eines Bot Netzes. Die Hauptfrage ist nun, wozu? Wollte jemand ein neues Bot-Netz ausprobieren, bevor er “richtig” zuschlägt? Hat man während der Attacke versucht den Server zu kompromitieren (Loganalyse am Weekend, sigh!) und die Attacke genutzt um Hinweise darauf im Rauschen untergehen zu lassen? Oder ist der Egger Blog für gewisse Kreise ene Bedrohung ;-)

Updates werden folgen…

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Wie zerstört man eine Familie: In Sachen Kaminski

25. August 2009 1 Kommentar
In Sachen Kaminski, SWR

In Sachen Kaminski, SWR

Heute hatte ich ungewöhnliche Mail in meinem elektronischen Briefkasten. Ungewöhnlich deshalb, weil die Mail an Frau/Herr Mustermann adressiert war. Und da ich prinzipiell in Emails keine Grafiken automatisch nachladen lasse, konnte ich den Fernsehsender Arte nicht sofort als Absender ausmachen. Zum Glück hielt mich eine innere Intuition davon ab sofort den Löschknopf zu betätigen, hätte ich doch so diesen wertvollen Programmtipp nicht mitbekommen.

Denn seit Nina auf der Welt ist, hat sich der Fernsehkonsum bei uns derart reduziert, dass der Fernseher zu einem Dekorationsgegenstand mutiert ist. Um so spektakulärer muss also das Ereignis sein, wenn wir selbigen einmal einschalten (Michael Jacksons Tod gehörte da zum Beispiel nicht dazu!). In Sachen Kaminski ist nun genau solch ein Ereignis, welches zumindest mich am kommenden Samstag den 29. August 2009 ab 15:50 Uhr vor den Fernseher zerren wird.

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Stellungnahme vom Swiss Holiday Park

27. Januar 2009 Keine Kommentare

Wie ich gesten geschrieben hatte, haben wir ein nicht ganz so erfreuliches Erlebnis mit dem Erlebnisbad des Swiss Holiday Parkes in Morschach gehabt. Zusätzlich habe ich die Gelegenheit wahrgenommen und mich direkt an den Swiss Holiday Park mit dem Blogeintrag gewandt.

Vom Leiter der Qualität, Herrn Christian Schmid habe ich diesbezüglich heute Morgen (!) ein Feedback erhalten.

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Swiss Holiday Park: Immer ein Elebnis (leider)

25. Januar 2009 1 Kommentar

Update, vom 26. Januar 2009: Der Leiter der Qualität vom Swiss Holiday Park hat sich bezüglich dieses Artikels bei uns gemeldet und eine Stellungnahme abgegeben. Meiner Meinung nach eine äusserst positive Antwort!

Zwei Wochen war ich für meinen aktuellen Arbeitgeber in Orth an der Donau im Einsatz. Zwei Wochen, in denen die Kommunikation mit daheim sich jeweils auf einige kurze Telefonate beschränkt hatte. Aus diesem Grund war ich sofort Feuer und Flamme, als es darum ging wieder einmal einen Familienausflug zu planen.

Da Nina in letzter Zeit derart grosse Fortschritte in der Schwimmschule gemacht hat – Sie taucht nun sogar selber – haben wir uns für ein Erlebnisbad entschieden. Der Säntispark war Katjas erste Wahl, ich wollte jedoch mal wieder was neues erleben.

Daher habe ich im Internet ein wenig gesucht und wurde schon bald fündig. Der Swiss Holiday Park mit Erlebnisbad. Die Beschreibung las sich jedenfalls sehr verlockend:

Im Erlebnisbad erwartet Sie ein Innen- (210 m²) und Aussenpool (300 m²) mit einem abenteuerlichen Wildwasserkanal, Wasserfall, 100 m Rutschbahn, Sprudelliegen, Massagedüsen, Dampfbad, Whirlpool und Liegewiese.

Für die «kleinen» Gäste stehen zwei Planschbecken zur Verfügung. «Kobri», die Schlangen- und die Delphinrutschbahn, weitere Wasserspritzspiele sowie eine abenteuerliche Felsenlandschaft freuen sich auf den Besuch vieler Kinder.

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Egger hackt Webseiten der Kapo Zürich und Bern

2. Januar 2009 3 Kommentare

Update (5. Januar 2008 – 22:50 Uhr): Die Sicherheitslücke bei der Kapo Zürich wurde mittlerweile geschlossen. Die Kapo Bern braucht wohl noch einen Moment. Wahrscheinlich feiern deren Informatiker, wie meine Wiener, Arbeitskollegen morgen die heligen drei Könige und haben darum eine Brücke gemacht ;-)

Auf das neue Jahr hin sind die Eggers unter die Hacker gegangen. Nachdem der “Hack” auf die Kapo Zürich und Kapo Bern einen solchen medialen Wirbel verursacht hat, haben wir uns gedacht die Methode ebenfalls einzusetzen um Werbung für unsere Seite zu machen.

Hier also Screenshots der von uns gehackten Webseiten der Kantonspolizei Zürich und Bern.

Eggers Beweisbild des Kapo ZH Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo ZH Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo BE Hacks

Eggers Beweisbild des Kapo BE Hacks

Und zum Beweis, dass es sich um keine Fotomontage handelt, finden sich hier direkt die Links zu den gehackten Webseiten:

Link zur gehackten Webseite der Kantonspolizei Zürich
Link zur gehackten Webseite der Kantonspolizei Bern

Ich hoffe die tagelangen Recherchen, stundenlangen Diskussionen mit angetrunkenen Hackern und das bezahlen einiger tausender hat sich gelohnt und unsere Webseite schnellt nun medial in andere Hemisphären.

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Die armen Schweizer feiern…

2. August 2008 Keine Kommentare

SchweizerflaggeEndlich ist es vorbei. Die letzten Knaller sind verklungen, die letzten Lichter erloschen und der schweizer Himmel hat wieder ruhe bis zum 31.12.

Gerade an solch einem 1. August zeigt sich doch wieder was für ein wehleidiges Völkchen wir Schweizer sind. Da jammert der Homo-Helveticus das ganze Jahr über, wie schlecht es ihm doch in finanzieller Hinsicht geht. Da wird extra Donnerstags in der Migros eingekauft, weil es dann die doppelte Anzahl an Cumulus Punkten gibt.

Doch wenn der erste August kommt, dann zapft der tapfere Schweizer sein Bankkonto an um für einige Hundert Franken ein paar Knaller zu kaufen. Da macht es dann “swwwwffffft – pause – Päng” und 70 CHF verpulvern im Himmel.

Holla, der Nachbar hat den Böller-2000 für 110 CHF hochgelassen! Das geht doch nicht! “swwwwffffft, swwwwffffft, swwwwffffft – pause – Päng, Päng, Päng” – drei auf einen Streich!

500 CHF für ein paar Minuten Spass sind kein Problem. Aber wehe da fragt mal jemand ob der liebe Helvetist 5 CHF für einen Schoggitaler übrig hat…

Aehm.. Sorry, mein Portemonnaie ist im Auto… Nein danke, ich esse keine Schokolade… etc.

Ja, ja… die armen Schweizer!

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Benzin, Benzin kann machen was es will…

3. Mai 2008 2 Kommentare

Seit Oktober 2006 fahre ich einen Wagen mit Diesel. Als ich mich damals zwischen Diesel und Benzin entscheiden sollte, habe ich mir anhand einiger Tabellen des Bundesamtes für Statistik eine Prognose für die nächsten 10 Jahre erstellt. Das Fazit war folgendes:

  • Verglichen mit den letzten 10 Jahren würde die Schere zwischen Benzin- und Dieselpreis auf 20 Rappen pro Liter in den nächsten 10 Jahren ansteigen.
  • Selbst wenn der Diesel in 10 Jahren 20 Rappen teurer als das Benzin ist, fahre ich auch dann immer noch günstiger.
  • Im Jahr 2016 wird Benzin so um 2 CHF kosten und der Diesel 2.20 CHF.

Wer hätte gedacht, dass das alles so viel schneller gehen würde?

  • Benzin und Diesel liegen bereits heute, nach knapp 1.5 Jahren, 21 Rappen auseinander.
  • Der Diesel kostet momentan 2.08 CHF pro Liter (Stand 3. Mai 2008)
  • Der Diesel kostet momentan 2.115 CHF pro Liter (Stand 9. Mai 2008)
  • Der Diesel kostet momentan 2.15 CHF pro Liter (Stand 14. Mai 2008)
  • Der Diesel kostet momentan 2.195 CHF pro Liter (Stand 20. Mai 2008)
  • Der Diesel kostet momentan 2.225 CHF pro Liter (Stand 23. Mai 2008)
  • Der Diesel kostet momentan 2.255 CHF pro Liter (Stand 28. Mai 2008)

Dieselpreis Oktober 06 - Mai 08

Wahnwitzig! In 19 Monaten ist der Dieselpreis um 22% gestiegen. Alleine die letzte Woche ist der Preis von 2.03 CHF um 5 Rappen! auf 2.08 geklettert! Wenn das so weiter geht, katapultieren wir uns direkt wieder in die Zeit Henry Fords, als sich nur die wohlhabendsten ein Auto leisten konnten.

Aber wer weiss? Vielleicht löst das ja mit einem Schlag viele andere Probleme? Weniger Unfalltote? Weniger Schadstoffe?

Naja… ein wenig träumen darf man ja…

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Radio Radarwarnungen werden untersagt

16. März 2008 2 Kommentare

Ich weiss, ich bin langsam…

Nicht etwa auf der Strasse.. nein, da bloch… aehm… Quatsch :mrgreen:

Nein, ich bin erst jetzt dazu gekommen das TCS Touring Magazin vom 10. Januar 2008 zu lesen. Und welche Meldung habe ich da erblickt über die es sich zu bloggen lohnt? Die Meldung mit dem Titel Lokalradios bald ohne Radarwarnungen.

Es ist ja so, dass jeder legale Radiosender eine Konzession vom Bundesamt für Kommunikation (bakom) benötigt um überhaupt “on Air” gehen zu dürfen. Und wie das so mit Konzessionen ist, müssen diese auch regelmässig erneuert werden. In der aktuellsten Ausgabe – welche alle Sender unterschreiben müssen um überhaupt weiter existieren zu können – sind nun Radarwarnungen explizit untersagt.

Im Dokument Ausschreibung Radio- und TV-Konzessionen heisst es dann auch in Kapitel 4.3.5:

4.3.5. Sendungsarten, die der Leistungsauftrag ausschliesst
Gestützt auf Artikel 41 Absatz 3 RTVV werden in der Konzession die folgenden Sendungsarten untersagt, da sie der Erfüllung des Leistungsauftrags zuwiderlaufen:

  • Die Ausstrahlung von Publikumsgewinnspielen, die ausschliesslich darauf ausgerichtet sind, Einnahmen zu generieren und die kaum publizistischen Gehalt aufweisen;
  • Die Ausstrahlung von Radarwarnungen;
  • Die Ausstrahlung von pornographischer Werbung, insbesondere Werbung für Mehrwertdienste- Nummern mit erotischem Inhalt und Werbung für erotische Dienstleistungen.

Haben wir in der Schweiz echt keine anderen Probleme mehr als für solche Belanglosigkeiten eine Verordnung zu erstellen? Was zum Geier soll diese Verordnung denn bringen? Glaubt unser lieber Staat wirklich, dass dadurch mehr Geld in die Staatskassen fliesst? Ich habe seit 8 Jahren keine Busse mehr erhalten. Und das liegt bestimmt nicht an den Radarwarnungen sondern daran, dass ich rücksichtsvoll fahre.

Mich würde wirklich einmal interessieren, wieviele matse Blogleser denn wirklich schon eine Busse weniger zahlen mussten, weil Sie dank einer Radarwarnung vom Gas gegangen sind… Gebt mir doch einen Kommentar dazu ab!

Ich persönlich würde das ja ganz anders handhaben. Anstatt die Radarwarnungen als Bedrohung anzusehen würde ich dieses Medium aktiv nutzen. Als erstes würde ich Schweizweit arbeitslose Menschen anstellen und denen ein Handy in die Hand drücken. Ihre Aufgabe würde dann darin bestehen jeden Tag die verschiedensten Hotlines von Radiostationen anzurufen und dort irgendwelche fiktiven Radarwarnungen abzugeben. Am besten sind hierfür Strassen geeignet bei denen das zu schnell fahren zur Tagesordnung gehört.

Im nu hätte man einigen Arbeitslosen wieder eine Verdienstmöglichkeit geboten und auf schweizer Strassen würde nur noch “normal” gefahren, da die Radiostationen im 5Minuten Takt Warnungen herausgeben.

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