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Archiv für die Kategorie ‘Kunst’

Acapella Africa

6. August 2011 Keine Kommentare

Perpetuum Jazzile während eines Auftrittes Der slowakische Chor Perpetuum Jazzile ist international bekannt. In Wien, Amsterdam, London und zur Zeit auch in den USA sind sie schon aufgetreten. Was diesen Chor so besonders macht?

Sie singen diverse alte und neuere Hits acapella. Das bedeutet, dass Schlagzeug, Klavier oder Gitarre einfach durch die Stimme ersetzt werden. Ein besonders gelungenes Stück ist meiner Meinung nach das Lied Africa. Eine acapella Interpretation des 1982er Welthits der Band Toto aus Kaliforniern. Interessant ist hierbei auch, wie die Band das Intro mit dem Regenschauer hinkriegt.

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Beethoven auf Salsa

3. August 2011 Keine Kommentare

Was wäre gewesen, wenn Beethoven statt in Deutschland in Lateinamerika aufgewachsen wäre? Wie würde sich wohl Beethovens fünfte anhören? Nun, vielleicht so…

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Game Boy als Intstrument

1. August 2011 Keine Kommentare

Gestern habe ich über die bekannte Tetris Musik gebloggt, heue möchte ich über Musik welche mit dem Gameboy gemacht wird bloggen.

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Trance auf der Gitarre

28. Juli 2011 Keine Kommentare

Man nehme eine Handelsübliche Gitarre, verstärke diese, füge Ihr Hall hinzu und fertig ist das Technoinstrument. Wer nebst dem Beherrschen der nötigen Griffe auch noch flinke Finger hat, der kann mit ein bisschen Übung vielleicht auch schon bald das eine oder andere Trance Stück auf der Gitarre spielen.

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Der Eindringling in meinem Bett

23. Juli 2011 Keine Kommentare

Kelly Dodson liegt bereits in Ihrem Bett in der Webster Drive (Huntsville, Medison County USA) als Sie plötzlich aufwacht und eine Männliche Gestalt in Ihrem Bett erlickt. Sie tut, was Frauen in solchen Situationen immer zu tun pflegen. Sie schreit! Ihr Bruder Antoine, der gerade im Nebenzimmer sitzt stürmt herbei und sieht gerade noch wie der Eindringling aus dem Fenster flüchtet.

Ausser einem gehörigen Schrecken und einiger zerbrochener Stücke Glas ist glücklicherweise nichts passiert. Anscheinend ist an besagtem Tag auch sonst nicht viel in Medison County passiert, denn der Fernsehsender WAFF 48 News schickt schnurstracks die Reporterin Elizsabeth Gentle dort hin um über den Fall zu berichten.
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musikalische Flashmobs

20. Juli 2011 Keine Kommentare

Der Begriff Flashmob bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun

Nachfolgend einige gesammelte Flashmobs, die mir sehr gefallen haben.

Der Recycling Flashmob ist mein Favorit:

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Up and over it

17. Juli 2011 Keine Kommentare

Schon einmal von den beiden Künstlern von “Up and over it” gehört? Nein? Dann sehe man sich folgendes Video an welches auf We speak no Americano aufbaut.

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Du willst den Amerikaner spielen…

16. Juli 2011 Keine Kommentare

Yolanda bleib Cool! Oder wenn man es auf englisch sagt, “Yolanda be cool”. Hinter diesem Bandnamen verbirgt sich ein Trio australischer Musiker, welche 2010 einen Sommerhit gelandet haben. Es handelt sich um das Lied “We No Speak Americano”.

Als ich das Lied nun letzthin wieder einmal hörte, viel mir zum ersten mal auf, dass sich die Sprache seltsam vertraut und doch irgendwie unbekannt anhört. Erst da realisierte ich ganz bewusst, dass es sich bei dem Lied nicht um ein italienisches sondern um ein neapolitanisches Lied handelt.

Da ich nun nicht davon ausgehe, dass drei Typen im Outback tatsächlich diesen Dialekt sprechen, habe ich angefangen ein wenig über das Lied zu recherchieren. Dabei kam heraus, dass es sich beim Originallied tatsächlich um ein neapolitanisches aus dem Jahre 1956 handelt.
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Wie schreibt man ein Liebeslied?

13. Juli 2011 Keine Kommentare

Ein symbolisches Herz Wie ist die Liebe doch etwas schönes. Die Schmetterlinge fliegen, die Welt ist rosa rot und am liebsten würde man seiner angebeteten ein Liebeslied sachreiben.

The Axis of Awesome zeigen, dass dies weit einfacher ist, als viele annehmen. Ganz Comedians zeigen die drei schonungslos, was Sie von all den Schnulzen halten die heutzutage auf Viva und MTV flimmern.

Im nachfolgenden Clip sollte man unbedingt auf den Text achten. Comedy auf höchsten Niveau!

Martin O. , meine Widmung

28. Oktober 2009 Keine Kommentare

Im Artikel Scala Wetzikon: Martin o. tanzte mit der Stimme habe ich ja geschrieben, wie uuuuuuunheimlich enttäscht ich war, als Martin O. nach der Darbietung meine CD mit “Für Michael” signiert hatte. Natürlich hatte ich das ganze nur ein wenig überspitzt und ironisch gemeint, ist mir doch der Inhalt wesentlich wichtiger als eine Widmung an mich.

Einige Tage nach diesem Artikel habe ich doch plötzlich Post in meinem Briefkasten gehabt. Und was war darin zu finden? Eine Martin O. CD inkl. korrekter Widmung und eine kleine Notiz an mich.

WOW!

Das ist einfach nur genial! Ein anderer Künstler hätte irgend welche nichtssagende Floskeln hingeschrieben und tonnenweise Werbung über Tourdaten etc. vom Künstler dazugepackt. Das jedoch, ist echte Fan-Betreuung! Chapeau Martin!

Weil ich mich so sehr darüber gefreut habe, ist mir ganz spontan ein Liedtext basierend auf Mani Matters Willhelm Tell eingefallen. Eigentlich wollte ich das Lied auf die gleiche Art wie Martin O. präsentieren, aber ich habe das zeitlich einfach nicht so hingekriegt wie ich das gerne gehabt hätte.

Hier mal ein Auszug wie ich mir das in etwa vorgestellt hatte.
(Zuerst nur die ersten vier Strophen Gesang, dann nochmals die Strophen mit Bass. Danach hätten noch “Schlagzeug” und “Strings” folgen sollen.)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Darum also hier “nur” der Liedtext..

Si hei der Martin. O ufgfüehrt

Si hei der Martin. O ufgfüehrt ir Scala z’Wetzikä
da chunt viel Volk, gwüss z’halbe Dorf, hätt ihn wöllä gsää.
die eini Helfti isch links gsässe, die andri rechts dervor,
als Publikum, het zueglost und isch gschpannt gsy, was mag cho.

Am Aafang isch es schön gsy, do isch är uf’d bühni cho
hätt gschnalzt und gsummt is Mikrofon, so schön wiä nie zuvor.
Und d’lüt sind gspannt gsi und händ gwartet, was do noh mag cho
So öppis häi sie nah nie ghört i ihräm läbeä davor.

Doch dänn, oh graus, isch d’pausä cho und s’isch nümmä gsi wiä dävor.
Hätt umägwädlet mit äm mikrofon, vor dä Gäst ihrem Fuätärtor.
Wöllä tön entlockä bi dänä wo töi hockä, hätt wöllä das mär singt,
Mängs einä isch do so verschrockä, hätt schnäll wäg treit sinä Grind.

Äs paar muätigi hätts dänn scho noh gha, händ sich ufnä loh vom Computer.
Dä Martin hätt än Momänt siniert, im Hintergrund dä Gast lah loopä.
Äs paar A’s und O’s hätt er addiert, ächli ‘mhzzz dazuä gäh.
Scho hätt är än noiä hit komponiert, Dä Konfi Song geborä.

Und d’moral vo därä chlinä gschicht, ihr liäbä lüüt dört ussä
Dä Martin O. isch würklich guät, sogar bessär als Hornussä!
Drum gönd ämol i sini show, lönd üch verzabrä vo sir stimm,
wenn är glück händ mönd är gar nüd sägä, und wenn scho isch das ja ned schlimm
wenn är glück händ mönd är gar nüd sägä, und wenn scho isch das ja ned schlimm

(C) by Matthias Egger adapted from “Wilhelm Täll from [Mani Matter]