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Archiv für die Kategorie ‘Hardware’

No Deal: Dayeal!

17. Oktober 2009 matse Keine Kommentare
Logo von Daydeal

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Am letzten Mittwoch hatte man bei Daydeal die Möglichkeit, ein Asus EEE 1101HA zu kaufen. Da ich mir schon länger ein EEE Netbook zulegen wollte und ich hier 100 CHF einsparen konnte, habe ich sofort zugeschlagen.

Die gesparten 100CHF habe ich dann sogleich für ein externes Laufwerk von Samsung sowie für einen Memory Upgrade auf 2GB genutzt. Beides übrigens Empfehlungen, welche vom Moderator Guido getätigt wurden.

Nun muss man wissen, dass die Firma BRACK – welche hinter Daydeal steckt – ein offizieller Partner von ASUS Notebooks ist und wenn es mich nicht täuscht sogar offizieller schweizer Importeur für diese Geräte ist. Wenn die also auf den RAM Riegel von Kingston verlinken, dann wird das schon seine Richtigkeit haben…

Denkste,

denn die RAM Bausteine entpuppten sich als unbrauchbar für das EEE.

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Auch Netzwerkkabel haben es…

2. Dezember 2008 matse 2 Kommentare

Man kennt es von allerlei Hardware Geräten und auch bei Software Produkten. Die Revision.

Schaut man einmal in das Innere des eigenen Rechners findet man sie überall. Da wäre zum Beispiel das Motherboard welches eine Revision 2 besitzt, weil z.B. der Netzwerkchip durch einen neueren, leistungsfähigeren ausgetauscht wurde. Oder die Harddisk die mit der Revision 7a anzeigt, dass die darauf befindliche Firmware bereits einige Updates erfahren hat.

Heute nun habe ich eine Revision an einem Ort gefunden, an dem ich eine Revision niemals für möglich gehalten hätte.

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Solaris Default Postscript Drucker einrichten.

4. Juli 2008 matse Keine Kommentare

Man kann entweder in /etc/printers.conf (sofern man kein NIS oder LDAP verwendet) die Informationen von Hand eintragen (was aber meistens Fehlerbehaftet ist) oder man fügt die Informationen mit lpset ein.

Da heutige Postscript Drucker in der Regel einen eigenen Printserver am laufen haben ist die Handhabung spielend einfach. Die Option -n gibt an, dass /etc/printers.conf und nicht etwa NIS oder LDAP verwendet werden soll und die Option -a bsdadd=server,destination,Solaris gibt an wo sich der Printserver befindet, welcher Spool verwendet werden soll und Solaris, dass eine Solaris Printserver Erweiterung verwendet werden soll.

 lpset -n system -a bsdaddr=myprinter,lp,Solaris myprinter

Somit wurde der Drucker myprinter eingerichtet. Um diesen nun als Standarddrucker verwenden zu können nutz man folgenden Befehl:

lpset -n system -a use=myprinter _default

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Hack den Igel

10. April 2008 matse 2 Kommentare

Keine Panik, Eggers Familien-Blog ist nach wie vor Kinderfreundlich. Hier geht es mitnichten darum putzige kleine Erinaceidae zu quälen sondern um das hacken von Thin-Clients der Firma IGEL. Genauer geht es um das Hacken eines IGEL 5110 X-Term.

Das Problem:

Bei einem Kunden sind in gewissen Applikationen keine Elemente anwähl- oder verschiebbar. Um nun herauszufinden ob das Problem bei den X-Terminal Settings oder unserem Server zu suchen ist muss ich zuerst einmal Zugriff auf des Kundens X-Terminal Einstellungen haben. Doch wie kommt man an diese ran ohne sich mit ihm telefonisch durch das grafische Konfigurationsmenu zu quälen?

Die Lösung:

Man logt sich remote auf das Terminal ein und kopiert sich die Settings. :-)

Das Problem ist nur, wie komme ich auf das Terminal wo doch nur eine Remote Shell und kein Remote Login zur Verfügung steht? Ganz Einfach, man bittet den Kunden um hilfe. (Pech gehabt ihr Skriptkiddies da draussen! Keine rüberhol und kopier Anleitung für euch!)

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Und weg sind die USB Daten

5. Januar 2008 matse Keine Kommentare

Platinum USB StickUSB Sticks sind heute so weit verbreitet wie einst Walkmans. Zahlte man vor 3-4 Jahren noch um die 100 CHF für einen guten Stick mit 256MB! kriegt man heute für einen drittel des Preises 16x mehr Kapazität (4GB zu 39CHF).

Die Sticks haben heutzutage derart viel Kapazität (z.B. 16GB zu 159CHF) dass man schon ein weilchen braucht, bis der Stick mit Dokumenten, kleinen Filmchen und sonstigem Krimskrams gefüllt ist.

Doch wer sicher gehen möchte, dass seine Daten auch Morgen noch verfügbar sind sollte unbedingt weiterlesen. Denn zur Zeit sind USB Sticks auf dem Markt, welche statt Daten zu speichern die Daten in das Nirvana schicken.

Betroffen sind anscheinend Sticks unterschiedlichster Marken mit einer Kapazität ab einem Gigabyte. Die Sticks sind verbaut mit einem Flash-Controller-IC welcher eine USB Vendor ID 0x13FE besitzt. Diese ID identifiziert den Chip als zur taiwanischen Firma Phison Electronics Corporation gehörend. Doch die Firma gibt laut C’t an, dass Sie niemals Chips mit diesen Bezeichnungen hergestellt hat.

Das perfide an diesen Sticks ist, dass diese eigentlich ganz normal zu funktionieren scheinen. Lesen und schreiben funktioniert unterhalb eines Gigabytes ohne Probleme. Ab einem Gigabyte ist dann aber schluss mit lustig. Ab da werden für alle Schreiboperationen mit logischen Adressen in die selben 128 Sektoren geschrieben.

1GB entsprechen 1024 x 1024 x 1024 Byte = 1073741824 Byte. Im Normalfall ist ein Sektor 512 Byte gross. Das bedeutet, dass die Sektoren 2097024 bis 2097152 (1073741824 Byte / 512 Byte) für jedes weitere Byte verwendet werden. Schreibt man also z.B. in die Sektoren 2097153, 2097281, 2097409 wird alles immer in Sektor 2097024 geschrieben.

Für das Betriebssystem scheint dabei alles in bester Ordnung zu sein, denn der Auftrag in die Sektoren zu schreiben wurde ordnungsgemäss ausgeführt. Das etwas nicht stimmt merkt man erst, wenn die auszulesenden Daten plötzlich immer nur die selben 64KByte Inhalt enthalten. Denn auch hierbei wird das Betriebssystem keinen Fehler melden, kann es doch ohne Probleme von den logisch adressierten Sektoren lesen.

Um nun herauszufinden ob man selber einen solchen betrügerischen USB Stick besitzt kann man auf der Webseite der C’t das Programm H2testw herunterladen. Damit kann man seinen USB Speicher auf Herz und Nieren prüfen lassen.

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ASUS P5E3 Deluxe/WiFi-AP@n mit integriertem Linux

8. Oktober 2007 matse Keine Kommentare

Die Firma ASUS ist hauptsächlich für Ihre qualitativ guten Motherboards bekannt. Auch ich verwende bei Systemen, welche ich komplett selber zusammenbaue immer wieder gerne deren Mutterplatinen.

Beim neusten Motherboard (einem Core 2 Quad fähigen Board) haben sich die Entwickler bei ASUS etwas ganz spezielles einfallen lassen. Das System besitzt ein minimalstes Linux auf einem Chip, welches innerhalb von 5 Sekunden gebootet werden kann. Beim ersten mal muss man noch einige Fragen über sich ergehen lassen (Sprache, IP Adresse fix oder DHCP) und hat dann einen absolut minimalen Desktop vor sich, auf dem sich ein abgespeckter Firefox 2.0 Browser mit integriertem Flash Plugin findet. Bookmarks und sonstige Einstellungen werden auf dem Chip solange gespeichert, bis man im BIOS die “Default Settings” auswählt.

Die grafische Oberfläche (oder die Linux Distribution?) nennt sich SplashTop. Auf der Website [http://www.splashtop.com/] findet man jedoch noch keine Informationen. Diese sollen ab dem 10. Oktober (Release Termin) verfügbar sein. Man darf gespannt sein… Was man bisher an Screenshots bei Phoronix sieht, macht aber bereits Lust auf dieses System.

Meiner Meinung nach ist diese Erweiterung endlich einmal ein brauchbares Feature. Man stelle sich vor, der Rechner kommt beim hochfahren nur mit einer Fehlermeldung hoch. Einfach das SplashTop Linux booten und nach der Fehlermeldung bei google suchen. Kein zweiter Computer ist mehr nötig, kein langes booten irgend eines Systems muss mehr abgewartet werden.

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Brutzel und weg war der Blog…

8. August 2007 matse Keine Kommentare

Montag Abend, 6. August 2007, gegen 23:30 Uhr.

Friedlich büffelnd – unser einer hat einen eigenen Blog, jetzt soll noch ein eigener Mailserver her – sitze ich vor dem Rechner als es plötzlich zwei mal brutzelt. Nichts heftiges, sondern eher so wie diese elektrischen Fliegenfallen bei denen die armen Viecher geröstet werden.

Doch nach einem kurzen Moment riecht es metallisch. Autsch, das ist ist bestimmt kein gutes Zeichen. Einige prüfende Blicke später bin ich gescheiter.

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