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Archiv für die Kategorie ‘Tipps’

Ninas dritter Geburtstag

6. Februar 2010 matse 2 Kommentare

Meine Güte…

party2010_005Nun ist Nina schon drei Jahre alt. Wie die Zeit doch vergeht. Während es an den letzten zwei Geburtstagen verhätnismässig ruhig zu und her ging, war dieses Jahr eine Piratenparty angesagt. Einige Ipressionen darüber findet man in der Bildergalerie.

Als Oberpirat oblag es mir die Piratenmeute in schach zu halten und zu bändigen. Also habe ich mir am Morgen noch einige Spiele ausgedacht, welche die Kinder als Piratenprüfung durchspielen sollten. Die Motivation war bei den Kids natürlich besonders gross, gab es doch zum Schluss ein echtes Piratendiplom.

Piraten-Gschicklichkeitstest
Ein Pirat muss auch bei stürmischer See immer einen festen Halt auf Deck haben. Aus diesem Grund wollte ich von den Piratenanwärtern eine Geschicklichkeitsprüfung absolviert wissen. In dieser Prüfung mussten Sie zuerst eine Strecke mit einem Plastiklöffel und einem Ping-Pong Ball darauf zurücklegen, ohne dass der Ball herunterfällt. Am Ziel musste dann der Löffel gegen einen Abfallsack getauscht werden und mit selbigen zurückgehüpft werden. Wer als erster ankam, erhielt einen kleinen Preis.

Piraten Kanonenschiessen
Ein richtiger Pirat muss natürlich auch die Kanone zielsicher bedienen können. Daher wurden auf einer Unterlage (z.B. ein Blatt einer Papierzeitung) einige leere PET Flaschen aufgestellt und die Piratenanwärte mussten aus einiger Entfernung mit 4 Softbällen versuchen die Flaschen umzuschiessen. Wer dies geschafft hat erhielt wieder einen kleinen Preis.

Piratenfrass
Ein echter Pirat muss auch fischen können. Hierzu habe ich jeweils zwei Piratenanwärter eine Minute lang fischen lassen und wer nach dieser Zeit am meisten gefangen hatte, erhielt einen kleinen Preis. Zum fischen kann man z.B. ein Angelspiel verwenden welches an der Rute einen Magnet besitzt und damit die Kartonfische aus dem Aquarium fangen kann. Alternativ – so haben wir es gemacht – kann man auch eines dieser mechanischen Angelspiele verwenden, bei denen sich das Spielfeld im Kreise dreht und je nach Position der Fische die selbigen den Mund auf und zu machen.

Kraftmessen
Piraten müssen stark sein, denn im Ernstfall müssen Sie bei Wind und Wetter auf den Ausguck hinaufklettern. Aus diesem Grund soll ein Tauziehen die stärksten der starken Piraten eruieren. Man nehme einen alten Gartenschlauch oder ein altes Stück Seil und befestige in der Mitte eine Schnur. Dann macht macht man am Boden für beide Seiten jeweils eine Markierung und verteilt die Kinder gleichmässig auf die beiden Seiten. Wer nun als erstes die andere Gruppe über die jeweilige Markierung ziehen kann hat gewonnen.

Piratendiplom
Ein echter Pirat pfeift natürlich auf ein Diplom. Viel erfolgreicher ist man da schon, wenn man en Fahndungsplakat vom Jungpiraten hat. Zeigt dieses doch, dass der Pirat ein extrem gefährlicher Zeitgenosse ist. Für das Diplom kann man z.B. etwas dickeres Papier kaufen, dass in einer braun-gelben Farbe daher kommt. Auf dieses Papier druckt man nun das Fahndungsplakat und kann ein während der Party geschossenes Photo darauf aufkleben.

Multipart ZIP Archive unter Linux öffnen.

9. Januar 2010 matse 1 Kommentar

Eigentlich ist das splitten von grossen Archiven eine ganz praktische Sache. Man kann dadurch grosse Archive in kleinere Häppchen schneiden. z.B. haben viele Mailserver eine Dateianhang Begrenzung von 10 MB. Hat man ein Paket das 16MB gross ist packt man es einfach nochmals neu, stellt aber ein, dass z.B. zwei 8MB Archive erzeugt werden. Der Empfänger speichert dann einfach beide Dateianhänge im selben Verzeichnis ab und kann diese wieder entpacken.

Soweit die Theorie. Leider musste ich feststellen, dass Multipart ZIP Archive doch einige Probleme bereiten können. Gerade bei Benutzern welche auf freie Alternativprodukte setzen, sei es nun unter Windows oder Linux, kommt es beim entpacken der Archive zu Problemen. So unterstützt z.B. 7-zip keine Multipart Archive. Und auch unter Linux heisst es in der Manpage von unzip:

[...]
BUGS
       Multi-part archives are not yet supported, except in  conjunction  with
       zip.  (All parts must be concatenated together in order, and then ''zip
       -F'' (for zip 2.x) or ''zip -FF'' (for zip 3.x) must  be  performed  on
       the  concatenated  archive  in  order to ''fix'' it.  Also, zip 3.0 and
       later can combine multi-part (split) archives into a  combined  single-
       file  archive using ''zip -s- inarchive -O outarchive''.
[...]

Schlussendlich hat bei mir die Variante funktioniert, welche ganz am Schluss der Manpage angegeben wird.

zip -s- archivname.zip -O archiv.zip
unzip archiv.zip

Das nächste mal produziere ich einfach weniger Daten ;-)

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WordPress Metainformationen entfernen

8. Januar 2010 matse 3 Kommentare

WordPress produziert eine Menge an Quellcode (Firefox/Opera: CTRL-U, IEX: Ansicht / Quelle) um einen Blog wie diesen darstellen zu können. Das meiste davon wird natürlich benötigt, damit die Webseite schön Fancy im Web 2.0 daherkommen kann. Es gibt aber auch Informationen im Quelltext die man vielleicht gar nicht braucht oder die sogar Crackern in die Hände spielen.

Auf drei solcher Einträge gehe ich jetzt näher ein.

Really Simple Discovery Informationen

<link rel="EditURI" type="application/rsd+xml" title="RSD"
href="http://blog.matse.ch/xmlrpc.php?rsd" />

Hinter der RSD (Really Simple Discovery) Funktion versteckt sich ein XML Format und eine Veröffentlichungskonvention um z.B. Blogs via Client Programmen befüllen zu können. So gibt es z.B. Programme wie BlogDesk, welche es ermöglichen einen Beitrag für z.B. WordPress Offline, in einem Programm auf dem Computer zu erstellen und später zu veröffentlichen. Das Protokoll stammt aus dem Jahr 2002 als die Bandbreiten noch klein, Flatrates kaum und Web 2.0 noch unbekannt waren. Zu dieser Zeit mussten Blogeinträge noch mit HTML Code versehen werden und waren somit – für Laien – relativ unübersichtlich zu erstellen.

Heutzutage ist es jedoch mittels CSS und JavaScript möglich einen Webbasierten WYSIWYG (What you see is what you get) Editor zu verwenden, welcher ganz normalen Menschen das Erstellen von ansprechenden Artikeln ermöglicht. Und da die Geschwindigkeit und ständige Internetverbundenheit in den technisierten Regionen der Erde kaum mehr ein Problem darstellen, haben Programme mit RSD Unterstützung an  Bedeutung verloren.

Wer also bisher nicht einmal von RSD wusste und auch in Zukunft keines dieser Programme verwenden will, kann diese Informationen in WordPress unterdrücken. Wie das geht erläutere ich weiter unten.

Windows Live Writer

< link rel="wlwmanifest" type="application/wlwmanifest+xml"
href="http://blog.matse.ch/wp-includes/wlwmanifest.xml" />

Windows Live Writer ist das selbe Konzept wie RSD, jedoch von Microsoft. Mittels der Software kann man ebenfalls seinen Blog Offline mit Inhalten befüllen.

Wer den Dienst bisher nie in Anspruch genommen hat und dies auch in naher Zukunft nicht vor hat, der kann diese Information ebenfalls unterdrücken.

WordPress Version

<meta name="generator" content="WordPress 1.2.3" />

Mittels dieser Metainformation kann man als Blogleser in Erfahrung bringen, mit welcher WordPress Version gearbeitet wird. Das ist im Normalfalls jedoch absolut irrelevant, da den Besucher nicht die Technologie hinter dem Blog sondern der Inhalt interessiert. Und die Besucher welche sich für die Version interessieren sind zu 95% unerwünschte Besucher. Denn als “pöser Bube” will ich wissen ob die WordPress Version veraltet ist und es hierzu offene Sicherheitslücken gibt. Und dank Google und Meta Tags, kann man hierzu einfach die Webseiten auflisten, welche mit der spezifischen Version laufen. Unterdrückt man diese Information muss ein potenzieller “pöser Bube” anderweitig Vorgehen um herauszufinden ob der Blog Verwundbar ist. Da heutzutage aber meistens eh nur – schlecht – automatisierte Engines nach genau solchen Informationen suchen kann es sogar passieren, dass man trotz veralteter Version und offenem Sicherheitsloch nicht angegriffen wird, weil die Engine schlicht keinen Anhaltspunkt dazu gefunden hat. Auch eine Art Cracker abzuwehren.

Unterdrücken der Informationen

Um nun einen oder allen der oben genannten Metainformationen zu unterdrücken, muss man die Datei functions.php in seinem WordPress Theme suchen und editieren. In einer normalen WordPress Installation befindet sich diese Datei normalerweise im WordPress Verzeichnis unter folgendem Pfad:

<Wordpress Verzeichnis>/wp-content/themes/<Themenname>/functions.php

Idealerweise fügt man direkt am Beginn der Datei (unterhalb von <?php) die ensprechenden Unterdrückungen ein.

/** Fuer Really Simple Discovery Unterdrueckung */
remove_action('wp_head', 'rsd_link');

/** Fuer Windows Live Writer Unterdrueckung  */
remove_action('wp_head', 'wlwmanifest_link');

/** Fuer WordPress Versionsunterdrueckung */
remove_action('wp_head', 'wp_generator');

Lädt man seinen Blog danach neu, sind diese Informationen verschwunden. Leider muss man sich hierbei bewusst sein, dass bei einem Update des Themes die Einträge jeweils neu erstellt werden müssen, da die functions Datei dann erneut überschrieben wird. Da Themes jedoch selten Updates erfahren ist dieser Aufwand – meiner Meinung nach – vernachlässigbar.

Mozilla Thunderbird 3.0 veröffentlicht

9. Dezember 2009 matse Keine Kommentare

Thunderbird 3 LogoGerade eben habe ich Thunderbird 3.0 installiert und all meine Mails indexieren lassen. Und nach ein wenig herumspielen muss ich sagen, dass sich der Update definitiv gelohnt hat.

Da ja mittlerweile auf allen einschlägigen News Seiten über die Software berichtet wird möchte ich nur kurz zusammenfassen, was mir besonders gefällt.

Automatische Ordner Virtualisierung

Automatische OrdnervirtualisierungNach der Installation legt Thunderbird 3 automatisch einige virtuelle Ordner an, in welchen er die wichtigsten Ordner von anderen Konten zusammenfasst. So hat man z.B. mit einem Klick alle Papierkörbe im Blick und kann diese verwalten, ohne jeden einzelnen anklicken zu müssen.

Themenbäume

Thunderbird ThemenbaumIn meinem Berufsalltag kommt es immer wieder vor, dass sich gewisse Mails über mehrere Tage hinweg verteilen. z.B. fragt man am Montag beim Lieferanten etwas nach, erhält am Dienstag eine Antwort, ergänzt dann am selben Abend noch etwas und erhält dann am Mittwoch wieder Antwort. Besonders wenn solche Mails sich über mehrere Tage oder Wochen erstrecken, wird es in starren Bäumen bei denen nur nach Datum sortiert werden kann, sehr schnell unübersichtlich den Mailverlauf zu überblicken. Durch einen simplen klick auf das Themenbaum-Icon thunderbird-themenbaum-icon kann man seine Mails nach Themen sortieren. Das funktioniert jedoch nur wenn beim beantworten auch wirklich auf den Antworte Knopf gedrückt wurde und nicht jeweils eine neue Mail erstellt wurde.

Selektivantworten

Wählt man mit der Maus eine Textpassage aus und klickt dann auf Antworten, wird eine Antwortmail erstellt, welche sich nur auf den Ausgewählten Text bezieht.

Schnellsuche

Auswahl der verschiedenen voreingestellten FilterDie neue Schnellsuche in Thunderbird ist im Prinzip nichts weiter als ein neuer Schnellfilter für das gerade angewählte Verzeichnis. Filtert man z.B. im Posteingang nach dem Wort Lieferstatus werden nur noch die Emails angezeigt, welche dieses Wort auch enthalten. Ein klein wenig kann man die Suche noch beeinflussen, indem man aus diversen Filtern auswählt. So kann man z.B. festlegen, dass nur im Nachrichtentext oder nur im Betreff nach dem Wort Lieferstatus gesucht wird. Für den Täglichen Einsatz sind die Filter absolut ausreichend. Doch will man z.B. nach einem Wort im Nachrichtentext und beim Absender suchen, ist dies nicht möglich. Hier wäre ein kleiner Editor nützlich gewesen, bei dem man neue Filter hinzufügen könnte.

Thunderbird Schnellsuche Als Alternative bleibt da eigentlich nur die klassische Suchmethode, bei welcher man den entsprechenden Ordner anwählt, einen rechten Mausklick ausführt und dann im erscheinenden Fenster “Suchen” auswählt. Leider wird dabei nicht mehr der Ordner gefiltert sondern es werden nur die gefundenen Mails in einer Liste dargestellt.

Neue Suchfunktion

Wenn man bei der Filterung die Option “In allen Konten suchen” auswählt und nach der Eingabe des Suchtextes die Enter Taste drückt, wird ein neuer Tab geöffnet welcher viele Informationen zum angegebenen Suchtext enthält. So wird zum einen auf der rechten Bildschirmhälfte eine Zusammenfassung der ersten paar gefundenen Mails dargestellt. Im Oberen rechten Bereich lässt sich dann auch eine statistische Grafik einblenden, welche über Balkendiagramme die Informationen darstellt.

Thunderbird Suchstatistik Klickt man einen der Balken an werden z.B. nur noch die relevanten Mails aus diesem Monat angezeigt. Auch kann man auf der linken Seite weitere Suchkriterien einstellen, wie etwa Mails welche von mir oder an mich waren oder Mails welche Attachments enthalten. Je nachdem über welchen dieser Filter man fährt färben sich wieder die relevanten Balken teilweise ein. Weiterhin kann man nach bestimmten Gruppen filtern wie etwa alle Mails aus dem Monat Mai mit dem Thema Lieferstatus welche vom Benutzer x.y@z kamen.

Fazit

Mein Fazit ist simpel. Runterladen, installieren und sich über das neue Programm freuen.

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Unix: Dateien mit nicht druckbaren Zeichen

29. Oktober 2009 matse Keine Kommentare

Ich hatte gerade ein Verzeichnis auf einem Solaris 10 System, welches eine Datei mit dem Namen ¨ beinhaltete. Meistens sind solche Dateien Überbleibsel von wilden Kommandozeilen Orgien, bei denen irgend eine Umleitung schief gelaufen ist. Irgend ein Sonderzeichen hat sich dann im Dateinamen verewigt.

Doch wie schaut man solch eine Datei an (um entscheiden zu können, dass diese wirklich weg kann?) und wie löscht man diese dann?

Am einfachsten geht das wohl, wenn man statt über den Dateinamen über die Inode Nummer geht. (Eine Inode ist ein Eintrag in einem Unix-Dateisystem, der Metadaten einer Datei enthält.)

# ls -alFi
385683 drwxr-xr-x   8 pcs      iccc         512 Oct 29 11:59 ./
338148 drwxr-xr-x  23 root     root         512 Oct 13 12:55 ../
461707 drwxrwsr-x   2 root     iccc         512 Oct 13 12:54 tmp/
386788 -rw-r–r–   1 root     root        7694 Sep  1 08:31 ¨

Nun hat man aber immer noch das Problem, dass z.B. ein cat oder ein rm die Datei nicht behandeln können, da diese Programme nicht mit der Inode umgehen können. Hier hilft find, welcher gezielt nach Inodes suchen kann und dabei den korrekten Dateinamen mittels exec an ein anderes Programm übergeben kann.

Einige Beispiele

# Die Datei umbenennen in foobar
find . -inum 386788 -exec mv {} foobar \;

# Datei anschauen mit less
find . -inum 386788 -exec less {} \;

# Datei direkt löschen
find . -inum 386788 -exec rm {} \;

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No Deal: Dayeal!

17. Oktober 2009 matse Keine Kommentare
Logo von Daydeal

Logo von Daydeal

Am letzten Mittwoch hatte man bei Daydeal die Möglichkeit, ein Asus EEE 1101HA zu kaufen. Da ich mir schon länger ein EEE Netbook zulegen wollte und ich hier 100 CHF einsparen konnte, habe ich sofort zugeschlagen.

Die gesparten 100CHF habe ich dann sogleich für ein externes Laufwerk von Samsung sowie für einen Memory Upgrade auf 2GB genutzt. Beides übrigens Empfehlungen, welche vom Moderator Guido getätigt wurden.

Nun muss man wissen, dass die Firma BRACK – welche hinter Daydeal steckt – ein offizieller Partner von ASUS Notebooks ist und wenn es mich nicht täuscht sogar offizieller schweizer Importeur für diese Geräte ist. Wenn die also auf den RAM Riegel von Kingston verlinken, dann wird das schon seine Richtigkeit haben…

Denkste,

denn die RAM Bausteine entpuppten sich als unbrauchbar für das EEE.

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Blog Attacke: Nachtrag

13. September 2009 matse Keine Kommentare

Die Logfiles sind ausgewertet und das Ergebnis steht fest. Es war keine DDOS Attacke welche den Blog lahmgelegt hat, sondern eine Kommentarspam Attacke.

Innerhalb von 8 Minuten wurde die Webseite von 179 verschiedenen Adressen beglückt. Der Grossteil der “Besucher” sind Systeme mit offenen Proxies drauf die ausserdem richtig potent sind (verglichen mit Proxies die man sonst so auf Online Listen findet). Die eine hälfte dieser Zugriffe waren reine Aufrufe von Artikeln, die andere hälfte versuchte sich im platzieren von Kommentaren. Wahrscheinlich wollte der Spammer durch die normalen Zugriffe ein gewisses “rauschen” erzeugen.

Der Grund waum das ganze diesem Ansturm nicht standgehalten hat, waren falsche Settings in der Mysql sowie Apache Konfiguration. Da mein System lediglich 512MB hat wurden zuviele Apache Instanzen geöffnet, welche nach und nach den ganzen RAM weggefressen haben. Ich hoffe nun, dass die gemachten Änderungen das nächste mal mehr als 8 Minuten durchhalten.

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Wo ist der Preis heiss?

1. September 2009 matse Keine Kommentare

Es gibt ja zwei Arten von Käufern. Diejenigen die zwar wissen dass Sie z.B. einen Monitor für den Computer wollen, sich aber bisher keine Gedanken darüber gemacht haben welches Modell, welche Auflösung, wieviel Zoll oder welche Attribute der Monitor sonst haben soll. Solche Leute lassen sich am besten in einem Fachgeschäft beraten oder nehmen den Computerversierten Nachbarsjungen mit.

Dann gibt es die Gruppe von Käufern, welche bereits im Vorfeld das Internet nach Modellen, Testberichten, Positiv-/Negativlisten etc. durchforsten und mit der Zeit ganz genau wissen, dass Sie z.B. den Samsung SyncMaster 2243EW und nicht etwa den 2243BW wollen. Diese wenden sich dann entweder direkt an die Geschäfte in unmittelbarer Umgebung oder grasen ihre Stamm-Web-Shops ab. Meistens werden diese dort dann auch fündig.

Mühsam ist es dann nur, wenn man zwei Tage danach von einem Bekannten erfährt, dass genau der selbe Monitor beim Händler XYZ ganze 80 CHF günstiger zu haben gewesen wäre.

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Flohmarkt in Rapperswil

16. Mai 2009 matse Keine Kommentare
Flohmarkt, copyright stock.xchng

Flohmarkt, copyright stock.xchng

Heute sind wir wieder einmal früh aufgestanden. Denn von 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr war heute der grosse Floh-/Trödelmarkt in der Rapperswiler Altstadt und dem Seequai. Natürlich waren alle umliegenden Parkhäuser bis auf den letzten Quadratzentimeter zuparkiert, aber wir hatten glück und haben im Gebäude des Hotels Schwanen noch einen Parkplatz gefunden.

Als wir auf den Platz angekommen sind war das bunte Treiben bereits in vollem Gange. Mindestens gefühlte hundert Stände waren auf dem ganzen Platz verteilt und preisten Ihre Waren an. Und zu kaufen gab es alles mögliche. Von Kitsch bis zu Kunst, von Müll bis zu Raritäten war alles zu finden. Es wurde gefeilscht, gehandelt, diskutiert und gefachsimpelt.

Und dank des tollen Wetters und der warmen Temperaturen profitierten auch die Eisverkäufer und Würstchenstände vom Flohmarkt. Kurz, der Flohmarkt war ein Erlebnis.

Natürlich haben auch wir zugeschlagen und die eine oder andere Trophähe heimgebracht. So habe ich mir für fünf Franken eine IBM Laptoptasche im Stil einer Freitag Tasche gekauft. Die brauche ich zwar nicht für meinen Laptop, aber solch eine stabile Tasche ist immer Gold wert, wenn man einen Familienausflug macht.

Dann habe ich noch zwei englische Origami Bücher gefunden, welche reich bebildert und mit witzigen Faltereien gefüllt sind. Zusammen haben diese acht Franken gekostet. Für Nina haben wir aus einer “Gratis” Schachtel einen Bast-Koffer gefunden der lediglich einen kaputten Verschluss hatte. Den habe ich mittlerweile zweckmässig aber nicht schön geflickt. Stören tut das Nina jedoch herzlich wenig, denn dieser Koffer ist nun IHR ganz persönlicher Zauberkoffer der ganz alleine für Sie bestimmt ist. Da darf sie all ihre Geheimnisse aufbewahren ohne angst haben zu müssen, dass wir darin stöbern. Nebenbei haben wir auch einige dieser wunderbaren Wuselbücher gekauft, bei denen es auf jeder Seite hundert Dinge zu entdecken gibt (Zwei Franken das Stück). Auch Katja hat zugeschlagen und zum Beispiel eine schöne Bernsteinkette für acht Franken gekauft.

Alles in allem war es ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Wer den Flohmarkt dieses Jahr verpasst hat sollte nächstes Jahr unbedingt hingehen. Hmm… Wenn ich jetzt so in der Wohnung herumschaue, da gäbe es doch bestimmt das eine oder andere zum verkaufen ;-)

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Serie: DOSBox unter Windows kompilieren 10/10

31. März 2009 matse Keine Kommentare

Diese Artikelserie zeigt auf, wie man unter Windows eine Entwicklungsumgebung mit Open Source basierten Programmen erstelllt und darin Programme und deren Abhängigkeiten kompiliert. Die daraus entstehenden Dateien können unter Windows wie normale Programme verwendet werden.

Im zehnten und letzten Teil wird das selbst kompilierte DOSBox endlich ausprobiert und zum laufen gebracht. Mehr…