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Und weg war der Blog: DDOS

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10:25 Uhr. Ich will mich auf dem Blog einloggen und den Spam löschen, als ich stutzig werde. Die Verbindung ist heute aber auch lahm… komisch. Als ich nach vollen zwei Minuten immer noch keine Verbindung habe, versuche ich es über einen Anonymisierer. Und siehe da, auch der kriegt keine Verbindung.

10:32 Uhr. Irgendwas ist in der Zwischenzeit passiert. Ich komme auf die Hauptseite, kann da aber den Blog auch nicht anwählen.

10:33 Uhr. Jetzt passiert schon mehr. Sobald ich den Blog anwähle erscheint die Fehlermeldung, dass keine Verbindung zum Datenbankserver hergestellt werden konnte. Und so bleibt es dann auch den ganzen Tag.

19:00 Uhr. Eine erste Analyse zeigt, dass irgendwas (Apache? Mysql?) gehörig Cores erzeugt hat und der Datenbank Server nicht mehr läuft. Hurtig alles wegdumpen um es später in ruhe anschauen zu können, dann werden die Dienste wieder aktiviert.

19:10 Uhr. Aha. Hunderte von Zugriffen auf so ziemlich alle verfügbaren Artikel dieses Blogs innerhalb von Sekunden. Da kann der Server nur in die Knie gehen. Es was also eine Distributed Denial of Service (DDOS) Attacke irgend eines Bot Netzes. Die Hauptfrage ist nun, wozu? Wollte jemand ein neues Bot-Netz ausprobieren, bevor er „richtig“ zuschlägt? Hat man während der Attacke versucht den Server zu kompromitieren (Loganalyse am Weekend, sigh!) und die Attacke genutzt um Hinweise darauf im Rauschen untergehen zu lassen? Oder ist der Egger Blog für gewisse Kreise ene Bedrohung 😉

Updates werden folgen…

Kseniya Simonovas fantastische Sandbilder

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Kesniya_SimonovaNicht nur in unseren Beritengraden gibt es sogenannte Talentshows. Doch während bei uns Hauptsächlich nach gesanglichen Fähigkeiten gesucht wird (und meiner Meinung nach selten gefunden werden!), haben die Ukrainer eine echte Talentshow gemacht. Die Gewinnerin der 2009er Version von Ukraine’s Got Talent ist eine junge Frau mit dem Namen Kseniya Simonova.

Was diese Frau beherrscht ist die Kunst der Sandanimation. Dabei verteilt die Künstlerin auf einer hell erleuchteten Plexigalsplatte (ähnlich einem Röntgenfilmbetrachter beim Arzt) Sand. Danach malt Sie mit den Fingern in den Sand, wobei sich das Bild stetig wandelt (daher wohl Animation).

Ich wäre ja schon froh, wenn ich innerhalb eines Tages auch nur eines der Bilder hinkriegen würde! Wer das noch nie gesehen hat, soll sich einfach einmal die beiden nachfolgenden Videos zu Gemüte führen.

Wo ist der Preis heiss?

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Es gibt ja zwei Arten von Käufern. Diejenigen die zwar wissen dass Sie z.B. einen Monitor für den Computer wollen, sich aber bisher keine Gedanken darüber gemacht haben welches Modell, welche Auflösung, wieviel Zoll oder welche Attribute der Monitor sonst haben soll. Solche Leute lassen sich am besten in einem Fachgeschäft beraten oder nehmen den Computerversierten Nachbarsjungen mit.

Dann gibt es die Gruppe von Käufern, welche bereits im Vorfeld das Internet nach Modellen, Testberichten, Positiv-/Negativlisten etc. durchforsten und mit der Zeit ganz genau wissen, dass Sie z.B. den Samsung SyncMaster 2243EW und nicht etwa den 2243BW wollen. Diese wenden sich dann entweder direkt an die Geschäfte in unmittelbarer Umgebung oder grasen ihre Stamm-Web-Shops ab. Meistens werden diese dort dann auch fündig.

Mühsam ist es dann nur, wenn man zwei Tage danach von einem Bekannten erfährt, dass genau der selbe Monitor beim Händler XYZ ganze 80 CHF günstiger zu haben gewesen wäre.

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Wie zerstört man eine Familie: In Sachen Kaminski

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In Sachen Kaminski, SWR

In Sachen Kaminski, SWR

Heute hatte ich ungewöhnliche Mail in meinem elektronischen Briefkasten. Ungewöhnlich deshalb, weil die Mail an Frau/Herr Mustermann adressiert war. Und da ich prinzipiell in Emails keine Grafiken automatisch nachladen lasse, konnte ich den Fernsehsender Arte nicht sofort als Absender ausmachen. Zum Glück hielt mich eine innere Intuition davon ab sofort den Löschknopf zu betätigen, hätte ich doch so diesen wertvollen Programmtipp nicht mitbekommen.

Denn seit Nina auf der Welt ist, hat sich der Fernsehkonsum bei uns derart reduziert, dass der Fernseher zu einem Dekorationsgegenstand mutiert ist. Um so spektakulärer muss also das Ereignis sein, wenn wir selbigen einmal einschalten (Michael Jacksons Tod gehörte da zum Beispiel nicht dazu!). In Sachen Kaminski ist nun genau solch ein Ereignis, welches zumindest mich am kommenden Samstag den 29. August 2009 ab 15:50 Uhr vor den Fernseher zerren wird.

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Happy Birthday Walkman

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Sonys TPS-L2 Walkman

Sonys TPS-L2 Walkman

Vor genau dreissig Jahren – am 1. Juli 1979 – hat Sony den Walkman auf den Markt gebracht. Bis zum Jahre 2004 wurden 335 Millionen Stück davon verkauft. Sein Erfolg war bis mitte der 90er Jahre mehr oder weniger ungebremst. Dann jedoch hat ihm nach und nach der portable CD-Player respektive der portable MP3 Player den Rang abgelaufen.

Walkman – Wikipedia.

Hach, wenn ich daran denke wie oft ich Kasettenspaghetti aus dem Walkman lösen musste – immer darauf bedacht das Band nicht kaputt zu machen – werde ich fast ein wenig sentimental. Die Lieblingskassetten wurden mit der Zeit unhörbar, weil sich die Magnetschicht des Bandes durch das viele abhören dermassen abgenützt hat. Die Lieblingslieder hatten immer wieder „dumpfe“ Stellen oder wurden ploooooooeeeeeetttttzzzzzzlllliiiiiiiiiccccccchhhhhhh gaaaaaaaannnnnnz langsam weil sie so oft hin und her gespult wurden, dass sie garantiert irgendwann eingezogen wurden. Oder wenn man seinem Schwarm DAS Lied vorspielen wollte und dann hundert mal züruck… vor… wieder ein wenig zurück… doch wieder ein wenig vor… spulen musste.

Irgendwie ist das heute alles viel zu einfach geworden 😉

DOSBox v0.73 erschienen

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DOSBox v0.73

DOSBox v0.73 mit neuem Splash Screen

Nach knapp zwei Jahren (Version 0.72 wurde am 27. August 2007 veröffentlicht) ist gestern wieder einmal eine neue DOSBox Version erschienen. Neben dem neuen Splash Screen (siehe Screenshot) sind vorallem unter der Haube viele Änderungen eingeflossen.

So wurde der neuen Version ein – vorerst – rudimentäres, automatisches Tastaturlayout System einverleibt. Dadurch sollte die DOSBox automatisch das verwendete Tastaturlayout des Host Systems erkennen und in der DOSBox einsetzen können. Im Moment funktioniert dieses Feature nur unter Windows, dafür aber ohne Probleme. Bei einem erstmaligen start hat mir die DOSBox sofort das Schweizer Tastaturlayout SG geladen.

Verbessert wurde ausserdem die Unterstützung der Super VGA Modi indem man nun zwischen S3, Tseng und Paradise auswählen kann. Ausserdem kann man in dieser Version als Maschinentyp auch EGA auswählen.

Bei der Soundunterstützung wurden zwei neue OPL2 und OPL3 Emulatoren hinzugefügt welche aufgrund des neuen Implementierungsansatzes schneller laufen sollten.

In der Konfigurationsdatei finden sich Hauptsächlich nur „kosmetische“ Veränderungen vor. Einzig die Angabe der Zyklen (Anzahl Instruktionen pro Millisekunde die DOSBox emulieren soll) hat sich nun geändert. So wird nicht mehr der Befehl cycles=5000 verwendet um die Zyklen auf 5000 zu setzen, sondern neu wird cycles=fixed 5000 verwendet. Auch haben einige Parameter neue Namen bekommen. So werden in der MIDI Sektion nicht mehr die Namen device und config sondern neu mididevice und midiconfig verwendet.

Der Changelog mit allen Aenderungen kann auf der SourceForge Webseite eingesehen werden.

Matse Yahtzee

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 Das Matse Yahtzee im Einsatz

Das Matse Yahtzee im Einsatz

Sie kennen sie alle: Command & Conquer, Grand Theft Auto, Tomb Raider, Far Cry, F.E.A.R und wie sie alle heissen. Aber wehe du fragst sie – die heutigen Kids – ob sie Yahtzee kennen. Im besten Fall fragen sie dich welche Minimalvoraussetzunge das Game hat. Dann meinen sie jedoch nicht sowas wie, mindestens 2 Spieler, 5 Würfel und ca. 30min Zeit, sondern die Kiddies erwarten CPU GHz, Memory Megabysites und die benötigte DirectX Version.

Wer jedoch wie wir bereits das eine oder andere Jahrzent hinter sich hat, der wird sich bestimmt an einen Urlaub erinnern, bei dem die Würfel nur so herumgewirbelt wurden um sein Punktekonto zu maximieren (Auf dem Papier, wohlgemerkt!). Vielen dürfte Yahtzee, im Deutschprachigen Raum auch als Kniffel ein Begriff sein.

Man spielt mit fünf Würfeln, wobei jeder Spieler pro Runde bis zu drei mal hintereinander würfeln darf. Dabei kann der Spieler „passende“ Würfel auf die Seite legen.  Spätestens nach dem dritten Wurf muss man dann die erwürfelten Punkte in die Yahtzee Tabelle eintragen. Dabei hat man verschiedene Möglichkeiten, in welches Feld man die Punkte einträgt. Hat man z.B. drei fünfen gewürfelt kann man diese in die fünfer, in die „Drei gleiche“ oder auch in die „Chance“ eintragen.

Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte gemacht hat. Wer nun Lust bekommen hat, eine Partie zu spielen, dem habe ich zwei „Schmankerl“ anzubieten. Mittels OpenOffice habe ich eine benötigte Vorlage inklusive Anleitung erstellt. Ich biete hier zum kostenlosen verwenden diese Vorlagen als PDF an.

Ich wünsche nun allen viel Spass beim „kniffeln“ 😉

Flohmarkt in Rapperswil

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Flohmarkt, copyright stock.xchng

Flohmarkt, copyright stock.xchng

Heute sind wir wieder einmal früh aufgestanden. Denn von 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr war heute der grosse Floh-/Trödelmarkt in der Rapperswiler Altstadt und dem Seequai. Natürlich waren alle umliegenden Parkhäuser bis auf den letzten Quadratzentimeter zuparkiert, aber wir hatten glück und haben im Gebäude des Hotels Schwanen noch einen Parkplatz gefunden.

Als wir auf den Platz angekommen sind war das bunte Treiben bereits in vollem Gange. Mindestens gefühlte hundert Stände waren auf dem ganzen Platz verteilt und preisten Ihre Waren an. Und zu kaufen gab es alles mögliche. Von Kitsch bis zu Kunst, von Müll bis zu Raritäten war alles zu finden. Es wurde gefeilscht, gehandelt, diskutiert und gefachsimpelt.

Und dank des tollen Wetters und der warmen Temperaturen profitierten auch die Eisverkäufer und Würstchenstände vom Flohmarkt. Kurz, der Flohmarkt war ein Erlebnis.

Natürlich haben auch wir zugeschlagen und die eine oder andere Trophähe heimgebracht. So habe ich mir für fünf Franken eine IBM Laptoptasche im Stil einer Freitag Tasche gekauft. Die brauche ich zwar nicht für meinen Laptop, aber solch eine stabile Tasche ist immer Gold wert, wenn man einen Familienausflug macht.

Dann habe ich noch zwei englische Origami Bücher gefunden, welche reich bebildert und mit witzigen Faltereien gefüllt sind. Zusammen haben diese acht Franken gekostet. Für Nina haben wir aus einer „Gratis“ Schachtel einen Bast-Koffer gefunden der lediglich einen kaputten Verschluss hatte. Den habe ich mittlerweile zweckmässig aber nicht schön geflickt. Stören tut das Nina jedoch herzlich wenig, denn dieser Koffer ist nun IHR ganz persönlicher Zauberkoffer der ganz alleine für Sie bestimmt ist. Da darf sie all ihre Geheimnisse aufbewahren ohne angst haben zu müssen, dass wir darin stöbern. Nebenbei haben wir auch einige dieser wunderbaren Wuselbücher gekauft, bei denen es auf jeder Seite hundert Dinge zu entdecken gibt (Zwei Franken das Stück). Auch Katja hat zugeschlagen und zum Beispiel eine schöne Bernsteinkette für acht Franken gekauft.

Alles in allem war es ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Wer den Flohmarkt dieses Jahr verpasst hat sollte nächstes Jahr unbedingt hingehen. Hmm… Wenn ich jetzt so in der Wohnung herumschaue, da gäbe es doch bestimmt das eine oder andere zum verkaufen 😉

Besuch im Sea Life in Konstanz

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Eigentlich beschämend, dass unsere Kategorie mit den Ausflugszielen derart klein ist. Das liegt jedoch nicht daran, dass wir kaum etwas unternehmen, sondern vielmehr an Papa Eggers Schreiblahmheit. Ich verde also Besserung geloben und berichte heute von unserem Besuch im Sea Life in Konstanz.

Vor zwei Wochen haben wir uns wieder einmal gefragt was wir zu dritt mit unserem freien Tag alles anstellen können. Zoos hatten wir in letzter Zeit zur Genüge besucht und auf Hallenbäder hatte irgendwie auch keiner Lust. Als ich also so über Badewasser und Tiere nachgrübelte machte es plötzlich „Klick“ und mir war klar, dass wir noch nie Wassertiere bestaunt hatten. Eigentlich schade, so es doch neben den obligaten Delfinen und Seehunden, welche es fast in jedem Zoo zu sehen gibt, eine Vielzahl von weiteren interessanten Tieren zu entdecken gäbe.

Nach einer kurzen Recherche im Internet bin ich auf das Sea Life in Konstanz gestossen, welches genau unseren Vorstellungen entsprach. Also haben wir das nötigste eingepackt uns haben uns nach Germania begeben.

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Serie: DOSBox unter Windows kompilieren 10/10

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Diese Artikelserie zeigt auf, wie man unter Windows eine Entwicklungsumgebung mit Open Source basierten Programmen erstelllt und darin Programme und deren Abhängigkeiten kompiliert. Die daraus entstehenden Dateien können unter Windows wie normale Programme verwendet werden.

Im zehnten und letzten Teil wird das selbst kompilierte DOSBox endlich ausprobiert und zum laufen gebracht. Read more [+]